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Mitglieder

Um die optimale Diagnostik, Behandlung und Nachsorge von Krebserkrankungen sicherzustellen, arbeiten folgende Einrichtungen und Praxen eng zusammen:

Pathologisches Institut Koblenz >>

Insgesamt neun Ärzte begutachten entnommene Gewebeproben mit dem Ziel eine exakte Diagnose zu stellen. Dies geschieht nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen.

Praxisklinik für Hämatologie und Onkologie Koblenz >>

Die Praxisklinik für Hämatologie und Onkologie ist eine Gemeinschaftspraxis mit 5  Fachärzten. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen sowie in der medikamentösen Tumortherapie.

Radiologisches Institut Dr. von Essen Koblenz >>

Das “Radiologische Institut Dr. von Essen” ist ein traditionsreiches Institut in Koblenz. Es sind bestmögliche radiologische und nuklearmedizinische Untersuchungen möglich. Außerdem kommen strahlentherapeutische Leistungen für ambulante und stationäre Patienten zum Einsatz.

 

Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein >>

Das Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein ermöglicht ca. 140.000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren im nördlichen Rheinland-Pfalz eine Früherkennungs-
mammographie in zweijährigen Abständen. Programmverantwortliche Ärzte sind Dr. Toni Vomweg (Radiologisches Institut Dr. von Essen Koblenz) und Dr. Jochen Schenk (Radiologisches Institut Hohenzollernstraße, Praxis für Strahlentherapie am Kemperhof). Die Mammographien werden in den beiden radiologischen Praxen in Koblenz, in Mayen und in Betzdorf erstellt sowie in einer mobilen Mammographie-Einheit, die weiter entfernte Regionen abdeckt. Es besteht einen enge Verzahnung mit den Brustzentren der Region.

Radiologisches Institut Hohenzollernstraße, Praxis für Strahlentherapie am Kemperhof >>

Neben hochmodernen radiologischen und nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren setzt das Institut auch diagnostische Verfahren wie computergesteuerte Gewebsprobeentnahmen aus allen Körperregionen und computergesteuerte Therapieverfahren wie z.B. Thermo-/Radiofrequenzablationen von Lebermetastasen ein. Darüber hinaus bietet das Institut kernspintomographisch gesteuerte Gewebsproben aus der Prostata und der Brust an.

 

Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein >>

Das Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein ermöglicht ca. 140.000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren im nördlichen Rheinland-Pfalz eine Früherkennungs-
mammographie in zweijährigen Abständen. Programmverantwortliche Ärzte sind  Dr. Jochen Schenk (Radiologisches Institut Hohenzollernstraße, Praxis für Strahlentherapie am Kemperhof) und Dr. Toni Vomweg (Radiologisches Institut Dr. von Essen Koblenz). Die Mammographien werden in den beiden radiologischen Praxen in Koblenz, in Mayen und in Betzdorf erstellt sowie in einer mobilen Mammographie-Einheit, die weiter entfernte Regionen abdeckt. Es besteht einen enge Verzahnung mit den Brustzentren der Region.

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie >>

Schwerpunkt dieser Klinik liegt in der onkologischen Chirurgie des Bauchraums (Operationen von bösartigen Erkrankungen).

Zentrum für Innere Medizin >>

In der Klinik für Innere Medizin in Koblenz wird die stationäre und teilstationäre hämatologische und onkologische Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen durchgeführt. Die Therapie von akuten Leukämien und hochdosierte Chemotherapien mit autologer Blutstammzelltransplantation sind ein wichtiger Schwerpunkt der Klinik.

Institut für Diagnotische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologhie und Nuklearmedizin >>

Das Institut befindet sich im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, Ev. Stift St. Martin.

Klinik für Neurochirurgie >>

Ein Schwerpunkt der Klinik ist die Diagnostik und Therapie von Tumoren des Nervensystems (Neuroonkologie).

Klinik für Plastische, Hand-, Ästhetische und Verbrennungschirurgie >>

Die Wiederherstellung der Körperoberfläche nach Tumoren sowie die Wiederherstellung der Brust nach einer notwendigen Entfernung sind wesentliche Aufgaben der Klinik.

Psychoonkologie/Sozialdienst

Die psychologische Betreuung von Krebspatienten und ihren Angehörigen ist ein wesentlicher Bestandteil einer umfassenden onkologischen Behandlung. Für die Zeit nach der Entlassung wird eine Fortführung der psychologischen Betreuung in die Wege geleitet.

Während des Klinikaufenthaltes beraten und informieren die Mitarbeiter des Sozialdienstes die Patienten z.B. über eine mögliche Anschlussheilbehandlung oder medizinische Rehabilitationsmaßnahme nach dem Zeitpunkt der Entlassung.

Zentrum für Unfallchirurgie und Orthopädie >>

Bei Tumoren der Knochen und des Bindegewebes kommt das gesamte Spektrum chirurgischer Maßnahmen bis hin zur komplexen Versorgung mit Tumorersatzprothesen zum Einsatz.

Kooperationspartner

Kooperationsvereinbarungen in den folgenden Disziplinen bestehen mit:

Autologe und allogene Stammzell- und Knochenmarktransplantation

Zentrum für Innere Medizin >>

In der Klinik für Innere Medizin in Koblenz werden Hochdosis-Chemotherapien mit Reinfusion autologer Blutstammzellen durchgeführt. Dieses Therapieverfahren kommt vor allem bei Patienten mit Multiplem Myelom und malignen Lymphomen (Non-Hodgkin-Lymphom, Hodgkin-Lymphom) zum Einsatz.

Es besteht eine enge Kooperation zwischen dem Onkologischen Zentrum Mittelrhein und der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz für allogene Blutstammzelltransplantationen. Patienten, die für dieses Therapieverfahren in Betracht kommen, werden vorab zu einem Beratungsgespräch nach Mainz eingeladen. Die allogene Blutstammzelltransplantation kommt hauptsächlich bei akuten Leukämien, aber auch bei anderen Blut- und Krebserkrankungen zum Einsatz. Die Nachsorge erfolgt in Abstimmung mit der zuweisenden Klinik oder Praxis.

Brustzentren/Gynäkologie

Am Brustzentrum Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen werden für Patientinnen mit Brustkrebs individuelle Therapieentscheidungen getroffen.

Am Brustzentrum im Marienhof werden für Patientinnen oder Patienten mit Brustkrebs individuelle Therapieentscheidungen getroffen.

Dermatologie

Das Onkologische Zentrum arbeitet eng mit der Hautarztpraxis Drs. Großmann zusammen. Im Bereich der onkologischen Dermatologie steht die Dia­gno­se und Be­hand­lung von ma­lig­nen Haut­tu­mo­ren und de­ren Vor­stu­fen im Vordergrund.

Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

Das Leistungsspektrum umfasst die Diagnose und konservative sowie operative Behandlung von gutartigen und bösartigen Tumoren im Bereich des Gesichts, der Nase, der Nasennebenhöhlen, des Mundes, der Ohren, des Halses, der Schilddrüse, des Kehlkopfes, des Schlundes der oberen Luft- und Speiseröhre sowie der Schädelbasis und der Hirnnerven.

Hospiz in Koblenz

Die MitarbeiterInnen des ambulanten Hospizteams beraten und begleiten schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige zu Hause oder in einer Einrichtung der Alten- oder Behindertenhilfe.
Vernetzt mit Hausärzten, Palliativmedizinern und Pflegediensten ermöglichen sie eine umfassende palliative Beratung und Versorgung der betroffenen Menschen. Mit Unterstützung des Ehrenamts bieten sie den Betroffenen und den Angehörigen psychosoziale Begleitung und Hilfestellung im Alltag.
Das ambulante Hospizteam bietet eine Rufbereitschaft an, so kann auf eventuell eintretende Krisensituationen schnell reagiert werden. Die Tätigkeiten des ambulanten Hospizes stellen ein ergänzendes Angebot dar. Sie sind unentgeltlich und bilden keine Konkurrenz zum Angebot anderer sozialer Dienste.

Das stationäre Hospiz-Team betreut und begleitet schwerstkranke Menschen, bei denen weder Heilung noch Stillstand der Erkrankung erreicht werden kann und eine Versorgung zu Hause nicht möglich ist. Im Mittelpunkt steht die/der Sterbende als Gast mit seinen körperlichen, psychischen, sozialen und spirituellen Bedürfnissen.

Interventionelle Gastroenterologie

Leistungsumfang: intestinale Krebsfrüherkennung per Endoskopie, Sonografie etc.; interventionelle Therapie (z.B. Polypektomie; Mucosaresektion; sonstige Interventionen); Tumornachsorge; Kooperation im Magen-Darm-Zentrum Koblenz.

Unser Leistungsspektrum: Diagnostik und Therapie von Magen-Darm-Leber-Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen; Tumorerkrankungen; Herz-Kreislauf-Erkrankungen; Hormon-, Drüsen und Stoffwechsel-Erkrankungen (Schilddrüse, Hypophyse, Osteoporose…); Diabetes-Schwerpunktpraxis; Vorsorge-Untersuchungen

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz unterstützt Krebspatienten und deren Angehörige vor, während und nach der medizinischen Behandlung mit professioneller psychoonkologischer Beratung und verschiedenen begleitenden Angeboten zur Bewältigung der schwierigen Lebenssituation.

Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie

Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Stiftungsklinikum Mittelrhein >>

Ein operativer Schwerpunkt der Klinik für Mund,- Kiefer- und Gesichtschirurgie im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein ist die ästhetische Wiederherstellungschirurgie nach tumor- und unfallbedingten Defekten im Kopf- und Halsbereich.

Ein operativer Schwerpunkt der Abteilung für Mund,- Kiefer- und Gesichtschirurgie am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz ist die ästhetische Wiederherstellungschirurgie nach tumor- und unfallbedingten Defekten im Kopf- und Halsbereich.

Onkologische Forschung

Das Onkologische Zentrum Mittelrhein unterstützt Projekte der Grundlagenforschung der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.

Das UCT Mainz bündelt und führt die umfassende Expertise zu den unterschiedlichen onkologischen Krankheitsbildern zusammen. Darüber hinaus wird die Zusammenarbeit auf allen Ebenen der ärztlichen, pflegerischen und sozialen Versorgung onkologischer Patienten gefördert. Das UCT Mainz hat ein organisatorisch und räumlich integriertes „Comprehensive Cancer Center“ zum Ziel. Um unseren Patienten jeweils die neuesten Therapieoptionen anbieten zu können, fördern wir neben der Grundlagenforschung auch insbesondere die translationale und klinische Forschung. Durch eine exzellente fachübergreifende Zusammenarbeit kommen Patienten attraktive klinische Studienangebote zugute.

Palliativmedizin

Klinik für Innere Medizin am Stiftungsklinikum Mittelrhein >>

In der Palliativstation innerhalb der Klinik für Innere Medizin in Koblenz stehen sechs Patientenzimmer mit besonderer Ausstattung zur Verfügung. In der Palliativmedizin, die sich nicht nur auf Krebserkrankungen beschränkt, geht es vor allem um die Linderung von Symptomen. Im Mittelpunkt der Palliativmedizin steht die ganzheitliche Behandlung von krankheitsbedingten Beschwerden und das Wohlbefinden des Patienten in allen Bereichen.

SAPV hat das Ziel, Menschen mit einer fortgeschritt-
enen, nicht heilbaren Erkrankung umfassend in ihrem häuslichen Umfeld zu versorgen. Das Team der SAPV besteht aus Palliativmediziner/-innen und Palliativ-
pflegefachkräften. Zu Ihren Aufgaben gehören Beratung, Koordination, Teil- und Vollversorgung, 24-stündige Rufbereitschaft und Krisenintervention. In Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Hausarzt und dem ambulanten Pflegedienst sind sie im Einsatz, um dem Betroffenen ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen.
Die Krankenkassen übernehmen die Leistungen der SAPV, wenn eine Verordnung des Arztes vorliegt.

PET-CT-Zentrum

Abteilung für Nuklearmedizin am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz >>

In der Nuklearmedizin im Bundeswehrzentralkrankenhaus wird ein PET/CT (Abkürzung für Positronen-Emissions-Tomographie plus Computertomographie), das derzeit modernste bildgebende Verfahren in der Tumordiagnostik, eingesetzt. Die Kombination von PET und CT in einem Gerät erlaubt es, u.a. Tumore früher und genauer sichtbar zu machen.

Pneumologie und Thoraxchirurgie

Lungenzentrum am Katholischen Klinikum Koblenz >>

Ein Schwerpunkt des Lungenzentrums liegt auf der Diagnose und Therapie von bösartigen Erkrankungen der Lunge, der Atemwege und des Rippenfells. Das Zentrum wird gemeinsam durch PD Dr. med. Martin Hürtgen und Dr. med. Wolfgang Neumeister geleitet.

Rehabilitationsmedizin

Rehafit, Ambulantes Rehabilitationszentrum und Praxis für Physiotherapie und Ergotherapie am Stiftungsklinikum Mittelrhein >>

Rehafit, der Therapiedienstleister am SKM, begleitet onkologische Patienten in der stationären Akutphase vor allem mit mobilisierenden und schmerzlindernden Techniken der Physiotherapie/physikalischen Therapie und Ergotherapie. Nach stationären Aufenthalten steht Rehafit bei tumorbedingten und postoperativen muskuloskeletalen Defiziten in einem multiprofessionellem Team mit der Ambulanten Rehabilitation zur Verfügung. Für die Phase nach einer Rehabilitation bietet Rehafit Nachsorgegruppen (MERENA) für onkologische Patienten an.

Urologie

Die urologische Onkologie umfasst die Diagnostik und Behandlung aller bösartigen Erkrankungen, insbesondere die bösartigen Neubildungen der Prostata, der Niere, der Harnblase und des Hodens. Insbesondere Patienten mit Hodentumoren werden gemeinsam im interdisziplinären Tumorboard des Onkologischen Zentrums Mittelrhein besprochen.

Die urologische Onkologie umfasst die Diagnostik und Behandlung aller bösartigen Erkrankungen im Urogenitalbereich, insbesondere die bösartigen Neubildungen der Prostata, der Niere, der Harnblase und des Hodens. Sowohl Patienten mit Prostatakarzinom als auch Patienten mit Hodentumoren werden gemeinsam im interdisziplinären Tumorboard besprochen. Die große Anzahl an Nierentumor-Operationen bei Erwachsenen und Kindern erfolgen in der Mehrzahl organerhaltend sowohl minimal-invasiv als auch offen chirurgisch. Bei systemischen Erkrankungen ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Chirurgen, Thoraxchirurgen, Strahlentherapeuten und Onkologen etabliert. In Bezug auf bösartige Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen besteht eine enge Kooperation mit der Klink für Kinder- und Jugendmedizin. Die erforderlichen Chemotherapien werden organbezogen durchgeführt.

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die zusätzliche Formulierung der weiblichen Form verzichtet. Wir möchten deshalb darauf hinweisen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden soll.

Kontakt

Onkologisches Zentrum Mittelrhein
Postfach 20 12 52
56012 Koblenz


Telefon: 0261 137-1435 und -5066

Telefax: 0261 137-1415


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www.oz-mittelrhein.de


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